Willkommen bei der HAHNEMANNIA!

Die HAHNEMANNIA ist der Dachverband der homöopathischen Vereine und wurde am 24.02.1868 in Stuttgart gegründet. Der HAHNEMANNIA gehören heute bundesweit insgesamt rund 4000 Mitglieder an, die aktuell in fast 36 Vereinen organisiert sind oder dem Verband als Einzelmitglieder angehören.

Die homöopathischen Vereine haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Bevölkerung für eine vernünftige Lebensweise und eine natürliche, weitgehend unschädliche, von Nebenwirkungen freie Heilbehandlung zu gewinnen. Dadurch wollen wir die Eigenverantwortung fördern, den ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten entgegenwirken und die Kostenexplosion im Gesundheitswesen reduzieren helfen.

Die Homöopathie erfreut sich bei der Bevölkerung zunehmender Beliebtheit. Immer mehr Bürger wünschen eine schonende, umfassende Heilbehandlung. Leider wird dieser Wunsch von der offiziellen Medizin nicht erfüllt, obgleich eine wachsende Zahl von Schulmedizinern als Alternative zu chemischen Arzneien das breite Spektrum der natürlichen Heilweisen anerkennt.

Offener Brief zum Erhalt der Homöopathie am Dr. von Haunerschen Kinderspital in München

Nach 24 Jahren soll der Vertrag mit der Kinderärztin Dr. med. Sigrid Kruse nicht mehr verlängert werden, er läuft Ende Juni aus.

Damit würde eine Ära an der Universitätskinderklinik zu Ende gehen.

Dr. Sigrid Kruse hat am Dr. von Hauner`schen Kinderspital im Rahmen eines Modellprojekts 1995 begonnen, die Homöopathie in die Klinik mit Erfolg zu integrieren.

Inzwischen laufen Kolleginnen und Kollegen von Kruse, aber auch Eltern und Patienten- und Ärzteverbände gegen diese Entscheidung Sturm.

Mutter startet Petition zum Erhalt der Homöopathie in Münchner Uni-Kinderklinik

Sandra Rauchenecker erfuhr 2011, dass ihr Sohn an einer bestimmten Form des Knochenkrebses erkrankt war.

Dem Kind stand eine anderthalb-jährige Behandlung bevor: Chemotherapie, Operationen und wieder Chemotherapie.

„Ich war positiv überrascht, als uns gleich beim ersten Gespräch auf der Station mitgeteilt wurde, dass uns auf Wunsch eine homöopathische Ärztin,

Frau Dr. Kruse, begleitend zur Seite stehen würde“, erinnert sich Frau Rauchenecker.

„Das war einfach nur wunderbar und wir nahmen dieses Angebot von Herzen gerne an.“

Doch mit der Homöopathie soll nun Ende Juni Schluss sein, nach 24 Jahren wurde der Vertrag mit der leitenden homöopathischen Kinderärztin, Dr. Sigrid Kruse, nicht verlängert werden.

Dagegen wehrt sich Sandra Rauchenecker mit einer Petition, die sich an den Klinikdirektor Prof. Christoph Klein richtet.

Anderen Widerspruch gibt es von Ärzte-, Heilpraktiker- und Patientenverbände, die sich für den Erhalt der Homöopathie in der Klinik ausgesprochen haben.

„Das Miteinander von Schulmedizin und Homöopathie hat mich sehr beeindruckt“

Die Nebenwirkungen der Chemotherapie waren extrem belastend: Übelkeit, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, aber auch offenen Schleimhäute im Mund und im ganzen Verdauungstrakt, und Schmerzen und Ängste.

„Frau Dr. Kruse war immer eine kompetente Ansprechpartnerin und hat uns mit den Globuli immer wieder wirkungsvoll unterstützt“, erinnert sich die Mutter.

Und als es nach der Operation zu Wundheilungsstörungen kam, „hat Frau Dr. Kruse auch hierfür ein Mittel gefunden, durch welches es dann wirklich bergauf ging und wir so schneller nach Hause konnten“, erzählt Rauchenecker.

Beeindruckend fand die Mutter die Zusammenarbeit der Ärztinnen und Ärzten, „da gab es kein gegeneinander, sondern ein Miteinander der Disziplinen zum Wohle der Patienten.“

Nun geht Frau Rauchenecker mit ihrem Sohn noch einmal jährlich zur Nachuntersuchung in die Kinderklinik und hofft, dass das letzte Wort der Klinikleitung noch nicht gesprochen wurde.

Im Gegenteil: Sie macht den Vorschlag, “die Homöopathie am v. Haunerschen noch auszubauen.”

Viele Menschen haben schon unterschreiben – machen auch Sie mit!

Am 16. April hat Sandra Rauchenecker die Petition gestartet, bis heute haben mehr als 3000 Menschen ihre Unterschrift unter die Forderung „Rettet den Fachbereich Homöopathie an der Haunerschen Kinderklinik“ gesetzt.

Hier geht’s zur Petition:

https://weact.campact.de/petitions/rettet-den-fachbereich-homoopathie-an-der-haunerschen-kinderklinik-1

Wir brauchen die Homöopathie in den Krankenhäusern

„Wir brauchen die Homöopathie in den Krankenhäusern, in München und in jeder anderen Stadt auch. Die Nachfrage nach der Homöopathie wächst stetig und wir erleben täglich, dass die konventionelle Medizin vor allem bei chronischen Erkrankungen an ihre Grenzen stößt und viel zu oft nebenwirkungsreiche Arzneien eingesetzt werden, die durch Homöopathika ersetzt werden könnten.“ Meinolf Stromberg vom BPH.

Attraktives Profil: Hochqualifizierte akademische Medizin in Kombination mit homöopathischer Zusatzoption

Der Vorsitzende des Bayerischen Landesverband homöopathischer Ärzte des DZVhÄ, Dr. med. Ulf Riker schreibt an den ärztlichen Direktor des Klinikums der LMU, Prof. Dr. Karl-Walter Jauch:

„In all den zurückliegenden Jahren habe ich immer wieder auch Eltern in meiner Praxis erlebt, deren Kinder in der Dr. von Hauner`schen Kinderklinik behandelt wurden.

Die Resonanzen bzgl. Frau Dr. Kruse hinsichtlich ihres persönlichen Engagements sowie der fachlichen Kompetenz war ausnahmslos überzeugend.

Vor Allem aber wurde immer die Tatsache hervorgehoben, dass genau dieses besondere Klinikprofil (hochqualifizierte akademische Medizin in Kombination mit homöopathischer Zusatzoption

unter ärztlicher Kontrolle) hohe Attraktivität genießt.“

Homöopathie-Stopp wäre ein medizinischer Rückschritt

Eine Allgemeinärztin, die in einer großen Gemeinschaftspraxis in München-Bogenhausen niedergelassen ist, sieht in dem „Homöopathie-Stopp an Ihrer Klinik einen echten medizinischen Rückschritt

und ich wundere mich darüber, da doch sonst das Dr. von Hauner´sche Kinderspital in vielen Bereichen eine Vorreiter-Rolle spielt.“

Eltern aus ganz Deutschland fragen wegen der Homöopathie an

Auch eine ehemalige Kinderkrankenschwester des Hauner`schen Kinderspitals wendet sich an den Klinikdirektor und argumentiert mit ihren Erfahrungen aus dem Klinikalltag für den Erhalt der Homöopathie:

„Während meiner Tätigkeit habe ich immer wieder erlebt, wie effektiv die Homöopathie ist, z.B. bei Kindern mit rezidivierenden Harnwegsinfektionen, bei akuter Gastroenteritis oder bei kindlicher Migräne.

Wegen dieser Therapieerfolge fragen immer mehr Eltern nach Homöopathie als begleitende Therapie und kommen aus ganz Deutschland hierher.

Diese langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen konventioneller und homöopathischer Therapie hat dem Hauner zu großem Ansehen verholfen.“

Homöopathie Erhalten – Macht mit!

Wir brauchen die Homöopathie an möglichst vielen Kliniken in Deutschland – setzen Sie sich mit uns für den Erhalt der Homöopathie am Dr. von Hauner`schen Kinderspital ein und schreiben Sie an:

Bayerischer Staaatsminister für Wissenschaft und Kultus, Bernd Sibler, buero@sibler.de

Klinikdirektor der Kinderklinik: Christoph.Klein@med.uni-muenchen.de

Ärztlicher Direktor des Klinikums der LMU: Karl-Walter.Jauch@med.uni-muenchen.de

Dekan der medizinischen Fakultät der LMU: hickel@dent.med.uni-muenchen.de

Kaufmännischer Direktor der medizinische Fakultät der LMU: Markus.Zendler@med.uni-muenchen.de

Leiter der Personalabteilung: Philip.Rieger@med.uni-muenchen.de

 

Happy Birthday HAHNEMANNIA

 

150-jährige Jubiläumsfeier in Stuttgart

Am 20. Oktober wurde das 150-jährige Jubiläum des Deutschen Verbandes für Homöopathie und Lebenspflege in Stuttgart gefeiert. Den Festvortrag „Homöopathische Vereine: Große Vergangenheit – welche Zukunft?“ hielt Prof. Martin Dinges, stellvertretender Institutsleiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, und nahm die rund 150 Jubiläumsgäste mit auf eine Zeitreise.

Ein weiteres Highlight der Jubiläumsfeier war das Schauspiel „Hahnemann und Glockenbring“, gespielt von Andreas Jung in Begleitung des Dresdner Geigers Florian Mayer. Der Fall Klockenbring behandelt die erste prominente Heilung Hahnemanns nach dem Ähnlichkeitsprinzip similia similibus curentur.

Sinn und Zweck der HAHNEMANNIA war die Verbreitung und Verteidigung der Homöopathie. An den Aufgaben hat sich bis heute wenig geändert: Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung über die Homöopathie.

Mario Hopp, Präsident der HAHNEMANNIA, sagte auf der Festveranstaltung in Stuttgart, dass er vor allem die Vernetzung der an der Homöopathie interessierten Bürgerinnen und Bürger weiter entwickeln möchte. Das scheint gut zu gelingen, an der Feierlichkeit nahmen auch Vertreter von  8 europäischen Patientenverbänden teil, die an diesem Wochenende in Stuttgart ihre jährliche General Assembly abhielten. Die HAHNEMANNIA war Ausrichter für diese GA in diesem Jahr.

Denn sie gehören alle dem  „European Federation of Homeopathic Patients Associations“, kurz EFPHA, dem Dachverband aller europäischen Patientenverbänden an. Zudem waren Vertreter von deutschen homöopathischen Verbänden und aus der Wirtschaft der Einladung zum Festtag gefolgt.  

Auch die Bundesregierung gratulierte der HAHNEMANNIA.

Zum 150-jährigen Jubiläum gab es prominente Gratulantinnen und Gratulanten. Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Dr. Ralf Brauksiepe (MdB) dankte in seinem Grußwort den Mitgliedern der Hahnemannia für ihr Engagement: „Die vielfältigen Seminare und Vorträge über Homöopathie und gesunde Lebensführung dienen der Information und tragen so zu einer höheren Gesundheitskompetenz der Bevölkerung bei.“ Brauksiepe setzte sich in seinem Grußwort auch für die freie Arztwahl und die Therapiefreiheit der Ärzte ein.

Stefan Teufel, gesundheitspolitischer Sprecher der baden-württembergischen CDU-Landtagsfraktion, bekräftigte in seinem Grußwort an die HAHNEMANNIA den hohen Stellenwert der Homöopathie und der Naturheilkunde, sie sind „aus unserer Sicht ein fester Bestandteil der Gesundheitsleistungen und neben der Schulmedizin nicht mehr wegzudenken.“ Er verweist auf den aktuellen Koalitionsvertrag von CDU und Grüne, in dem das Ziel formuliert wurde, die Komplementärmedizin langfristig in die Regelversorgung zu integrieren und in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufzunehmen.

Die HAHNEMANNIA, Deutscher Verband für Homöopathie und Lebenspflege, ist einer der ältesten Patientenvereine Deutschlands. Sie hat als Dachverband 38 Mitgliedsvereine mit rund 4.000 Mitgliedern vor allem in Baden-Württemberg. Die Vereine bieten Seminare und Vorträge über Homöopathie und eine gesunde Lebensführung an, auch in Kooperation mit Volkshochschulen, und tragen so zu einer höheren Gesundheitskompetenz der Bevölkerung bei. Ein wichtiger Aspekt ist das soziale Miteinander in den Vereinen und damit auch in den Ortschaften. Die Vereine werden in den meisten Fällen von den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern unterstützt, sodass die Veranstaltungen beispielsweise im Gemeindesaal stattfinden können.

Hier ein Film über unser 150-jähriges Verbandsjubiläum in Stuttgart

Homöopathie.Natürlich!Meine Entscheidung.

DHU will über Homöopathie aufklären

Ziel einer jetzt gestarteten Aktion ist es, Fakten und Erfolge der Homöopathie realistisch darzustellen.

 
Im Mittelpunkt der Initiative stehen zwei Inhalte:
1. Homöopathie ist eine unverzichtbare Bereicherung für die Medizin.
2. Pluralismus und Therapie- bzw. Wahlfreiheit sind notwendig für Jeden.
Es müssen konventionelle und komplementäre Verfahren wie Schulmedizin und Homöopathie zum Wohle des Patienten Hand in Hand gehen. Im Sinne einer modernen integrativen Medizin. 75% der Deutschen begrüßen dieses Konzept, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Deshalb ist es wichtig, dass Menschen ihre bevorzugte Therapie frei wählen können.
Die Studie zeigt auch, dass 56% der Deutschen Homöopathie-Anwender sind. Der Bedarf an guter Information ist also sehr groß.

Unsere Initiative stellt die Homöopathie deshalb realistisch dar, vor allem aus Sicht von Anwendern und Experten.

Es geht um therapeutische Möglichkeiten, aber auch um Grenzen. Zu behaupten, Homöopathie könne nichts ist gleichermaßen falsch wie zu sagen, Homöopathie könne alles.

Mach auch du mit, und teile diese Initiative https://homöopathie-natürlich.de/  über Facebook und Twitter und

Die HAHNEMANNIA ist Teil dieser Initiative.

Aus diesem Grund hat der Präsident, Mario Hopp, ein Interview über die HAHNEMANNIA und über die Vereinsarbeit gegeben.

Zu finden unter: https://homöopathie-natürlich.de/interview-mit-mario-hopp/

https://xn--homopathie-natrlich-s6b1l.de/wp-content/uploads/2018/03/cropped-homoeopathie-natuerlich_website-icon.png

https://xn--homopathie-natrlich-s6b1l.de/wp-content/uploads/2018/04/interview_mario_hopp.jpg

              https://external.xx.fbcdn.net/safe_image.php?d=AQA-CrpBRykUClOr&url=https%3A%2F%2Fxn--homopathie-natrlich-s6b1l.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2018%2F04%2Fmitmachen_facebook.jpg&_nc_hash=AQDoDHk8gXtXdHro

 

 

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