{"id":2549,"date":"2020-10-02T12:33:53","date_gmt":"2020-10-02T10:33:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hahnemannia.de\/?page_id=2549"},"modified":"2026-04-21T08:22:19","modified_gmt":"2026-04-21T06:22:19","slug":"news","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hahnemannia.de\/index.php\/news\/","title":{"rendered":"News"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-2549\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-2549-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-2549-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-2549-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_text panel-first-child\" data-index=\"0\" ><h3 class=\"widget-title\">Offener Brief: F\u00fcr Therapievielfalt und eine Medizin, die den Menschen als Ganzes sieht<\/h3>\t\t\t<div class=\"textwidget\"><p style=\"font-weight: 400;\">Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">im Zuge der geplanten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung wird derzeit erwogen, hom\u00f6opathische und anthroposophische Leistungen aus dem Erstattungskatalog zu streichen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was auf den ersten Blick wie eine rein gesundheitspolitische Ma\u00dfnahme erscheinen mag, ber\u00fchrt in Wahrheit eine viel grundlegendere Frage:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Welche Medizin wollen wir \u2013 und welches Menschenbild liegt ihr zugrunde?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Jahr 2024 haben \u00fcber 195.000 B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger eine Petition zum Erhalt dieser Leistungen unterst\u00fctzt. Diese Stimmen stehen nicht nur f\u00fcr eine bestimmte Therapieform. Sie stehen f\u00fcr ein Bed\u00fcrfnis: geh\u00f6rt zu werden. Ernst genommen zu werden. Mit den eigenen Erfahrungen und \u00dcberzeugungen nicht am Rand, sondern im Zentrum gesundheitspolitischer Entscheidungen zu stehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn eine solche R\u00fcckmeldung der Gesellschaft kaum Ber\u00fccksichtigung findet, entsteht der Eindruck, dass Vertrauen \u2013 eines der wichtigsten Fundamente unseres Gesundheitssystems \u2013 an Bedeutung verliert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dabei geht es nicht um ein \u201eEntweder-oder\u201c zwischen Schulmedizin und komplement\u00e4ren Verfahren. Es geht um ein <strong>\u201eSowohl-als-auch\u201c<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Um eine Medizin, die den Menschen nicht auf einzelne Symptome reduziert, sondern ihn in seiner k\u00f6rperlichen, seelischen und individuellen Gesamtheit betrachtet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die h\u00e4ufig vorgebrachte Kritik eines Mangels an Evidenz greift dabei zu kurz. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit komplement\u00e4rmedizinischen Verfahren ist keineswegs abgeschlossen. Leitlinien, systematische Reviews und aktuelle Forschungsans\u00e4tze zeigen ein differenziertes Bild. Sie machen deutlich: Es gibt offene Fragen \u2013 aber auch Hinweise, die eine pauschale Ablehnung nicht rechtfertigen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen sich nach Orientierung, Selbstwirksamkeit und ganzheitlicher Betreuung sehnen, erscheint es problematisch, solche Ans\u00e4tze aus der Versorgung zu entfernen, anstatt sie weiter zu erforschen und verantwortungsvoll zu integrieren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch die \u00f6konomische Dimension verdient eine ehrliche Betrachtung. Das diskutierte Einsparpotenzial ist im Verh\u00e4ltnis zu den Gesamtausgaben marginal. Gleichzeitig besteht die reale M\u00f6glichkeit, dass durch den Wegfall komplement\u00e4rer Angebote vermehrt auf kostenintensivere Therapien zur\u00fcckgegriffen wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Noch wichtiger aber ist etwas anderes:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gesundheit ist mehr als Kostenrechnung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine Medizin, die Therapievielfalt zul\u00e4sst, st\u00e4rkt nicht nur die individuelle Wahlfreiheit, sondern auch die Qualit\u00e4t der Versorgung. Sie er\u00f6ffnet R\u00e4ume f\u00fcr unterschiedliche Wege der Heilung \u2013 und erkennt an, dass Gesundheit kein standardisierter Prozess ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich w\u00fcnsche mir eine Gesundheitspolitik, die diese Vielfalt sch\u00fctzt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine Politik, die nicht vorschnell ausschlie\u00dft, sondern differenziert pr\u00fcft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine Politik, die den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Deshalb meine Bitte:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Setzen Sie sich daf\u00fcr ein, dass Therapievielfalt erhalten bleibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und f\u00f6rdern Sie eine unabh\u00e4ngige, integrative Forschung, die Chancen und Grenzen ganzheitlicher Ans\u00e4tze transparent beleuchtet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn am Ende geht es nicht nur um einzelne Leistungen im Katalog.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es geht um Vertrauen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Um Freiheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und um die Frage, wie wir Gesundheit in unserer Gesellschaft verstehen wollen.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Mario Hopp<\/p>\n<p>Dischingen, 21.04.2026<\/p>\n<\/div>\n\t\t<\/div><div id=\"panel-2549-0-0-1\" class=\"so-panel widget widget_text\" data-index=\"1\" ><h3 class=\"widget-title\">Unser Verbandsversammlung findet dieses Jahr im Besucherzentrum \u201eTerra Medica\u201c von der DHU in Karlsruhe statt. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon mal vor.<\/h3>\t\t\t<div class=\"textwidget\"><\/div>\n\t\t<\/div><div id=\"panel-2549-0-0-2\" class=\"so-panel widget widget_media_image\" data-index=\"2\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"710\" height=\"474\" src=\"https:\/\/www.hahnemannia.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/BA8C1A2F-EA7F-48FA-84FE-53BF354B011D-1024x683.png\" class=\"image wp-image-3396  attachment-large size-large\" alt=\"\" style=\"max-width: 100%; height: auto;\" srcset=\"https:\/\/www.hahnemannia.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/BA8C1A2F-EA7F-48FA-84FE-53BF354B011D-1024x683.png 1024w, https:\/\/www.hahnemannia.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/BA8C1A2F-EA7F-48FA-84FE-53BF354B011D-300x200.png 300w, https:\/\/www.hahnemannia.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/BA8C1A2F-EA7F-48FA-84FE-53BF354B011D-768x512.png 768w, https:\/\/www.hahnemannia.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/BA8C1A2F-EA7F-48FA-84FE-53BF354B011D-272x182.png 272w, https:\/\/www.hahnemannia.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/BA8C1A2F-EA7F-48FA-84FE-53BF354B011D.png 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 710px) 100vw, 710px\" \/><\/div><div id=\"panel-2549-0-0-3\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"3\" ><div class=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\">\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><span style=\"font-size: 28px;\">HAHNEMANNIA zur Diskussion um die Zukunft der Hom\u00f6opathie in der GKV<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die gesundheitspolitische Diskussion um die Zukunft der Hom\u00f6opathie hat erneut an Dynamik gewonnen. Die vom Bundesministerium f\u00fcr Gesundheit eingesetzte Finanzkommission hat am 30. M\u00e4rz 2026 ihren Bericht vorgelegt, in dem insgesamt 66 Ma\u00dfnahmen zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vorgeschlagen werden. Hintergrund ist eine erwartete Finanzierungsl\u00fccke in Milliardenh\u00f6he ab dem Jahr 2027.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Rahmen dieser Vorschl\u00e4ge wird auch empfohlen, hom\u00f6opathische Leistungen aus der GKV zu streichen. Grundlage der Bewertung sind die Kriterien Nutzen, Versorgungsqualit\u00e4t und Wirtschaftlichkeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bewertung aus Sicht der HAHNEMANNIA<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aus Sicht der HAHNEMANNIA greift diese Einsch\u00e4tzung zu kurz. Die zugrunde liegende Bewertung basiert ma\u00dfgeblich auf \u00e4lteren Analysen, w\u00e4hrend neuere Studien und systematische Reviews bislang nicht ausreichend ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wirtschaftlichkeit und Kosten<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hom\u00f6opathie ist in Deutschland eine freiwillige Satzungsleistung einzelner Krankenkassen und verursacht lediglich einen sehr geringen Anteil der Gesamtausgaben der GKV \u2013 Sch\u00e4tzungen zufolge etwa 0,03 %. Vor diesem Hintergrund erscheint der tats\u00e4chliche Spareffekt einer Streichung fraglich. Vielmehr weisen Analysen darauf hin, dass Kosten in andere Bereiche der Versorgung verlagert werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bedeutung f\u00fcr die Versorgung<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Versorgungsforschungsstudien zeigen, dass hom\u00f6opathische Behandlungen dazu beitragen k\u00f6nnen, den Einsatz konventioneller Medikamente zu reduzieren und Nebenwirkungen zu vermeiden. Insbesondere bei chronischen Erkrankungen berichten Patientinnen und Patienten von positiven Effekten, insbesondere dort, wo konventionelle Therapien an ihre Grenzen sto\u00dfen. Diese Aspekte sind f\u00fcr die Bewertung der Versorgungsqualit\u00e4t von zentraler Bedeutung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Fazit<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aus Sicht der HAHNEMANNIA ist eine differenzierte Betrachtung erforderlich. Eine fundierte Bewertung sollte die gesamte Studienlage ber\u00fccksichtigen, die Versorgungspraxis einbeziehen und Wirtschaftlichkeit im Kontext des gesamten Gesundheitssystems bewerten. Hom\u00f6opathie ist Teil einer integrativen Medizin und sollte auch k\u00fcnftig ihren Platz im Gesundheitssystem behalten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Engagement der HAHNEMANNIA<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die HAHNEMANNIA wird sich weiterhin mit Nachdruck und klarer Haltung in die gesundheitspolitische Diskussion einbringen und sich entschieden f\u00fcr eine differenzierte, evidenzbasierte und patientenorientierte Bewertung komplement\u00e4rmedizinischer Verfahren einsetzen. Die aktuellen Entwicklungen werden aufmerksam verfolgt, begleitet von einem kontinuierlichen Austausch mit relevanten Akteuren auf politischer und fachlicher Ebene.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie bereits in der Vergangenheit wird die HAHNEMANNIA ihre Positionen aktiv und deutlich vertreten \u2013 durch Stellungnahmen, Gespr\u00e4che und \u00f6ffentliches Engagement. Sollte es erforderlich sein, wird sie konsequent handeln und sich mit Nachdruck daf\u00fcr einsetzen, dass Hom\u00f6opathie und integrative Medizin ihren berechtigten Platz im Gesundheitssystem behalten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-2549-0-0-4\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-last-child\" data-index=\"4\" ><div class=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\">\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"font-size: 36px; color: #008000;\"><strong>Happy Birthday HAHNEMANNIA <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif;\"><strong>150-j\u00e4hrige Jubil\u00e4umsfeier in Stuttgart<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif;\"><strong>Am 20. Oktober 2018 wurde das 150-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um des <em>Deutschen Verbandes f\u00fcr Hom\u00f6opathie und Lebenspflege<\/em> in Stuttgart gefeiert. Den Festvortrag \u201eHom\u00f6opathische Vereine: Gro\u00dfe Vergangenheit \u2013 welche Zukunft?\u201c hielt Prof. Martin Dinges, stellvertretender Institutsleiter des Instituts f\u00fcr Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, und nahm die rund 150 Jubil\u00e4umsg\u00e4ste mit auf eine Zeitreise.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif;\"><strong>Ein weiteres Highlight der Jubil\u00e4umsfeier war das Schauspiel \u201eHahnemann und Glockenbring\u201c, gespielt von Andreas Jung in Begleitung des Dresdner Geigers Florian Mayer. <\/strong><strong>Der Fall Klockenbring behandelt die erste prominente Heilung Hahnemanns nach dem \u00c4hnlichkeitsprinzip similia similibus curentur.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif;\">Sinn und Zweck der HAHNEMANNIA war die Verbreitung und Verteidigung der Hom\u00f6opathie. An den Aufgaben hat sich bis heute wenig ge\u00e4ndert: \u00d6ffentlichkeitsarbeit und Aufkl\u00e4rung \u00fcber die Hom\u00f6opathie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif;\">Mario Hopp, Pr\u00e4sident der HAHNEMANNIA, sagte auf der Festveranstaltung in Stuttgart, dass er vor allem die Vernetzung der an der Hom\u00f6opathie interessierten B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger weiter entwickeln m\u00f6chte. Das scheint gut zu gelingen, an der Feierlichkeit nahmen auch Vertreter von&nbsp; 8 europ\u00e4ischen Patientenverb\u00e4nden teil, die an diesem Wochenende in Stuttgart ihre j\u00e4hrliche General Assembly abhielten. Die HAHNEMANNIA war Ausrichter f\u00fcr diese GA in diesem Jahr.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif;\">Denn sie geh\u00f6ren alle dem&nbsp; \u201eEuropean Federation of Homeopathic Patients Associations\u201c, kurz EFPHA, dem Dachverband aller europ\u00e4ischen Patientenverb\u00e4nden an. Zudem waren Vertreter von deutschen hom\u00f6opathischen Verb\u00e4nden und aus der Wirtschaft der Einladung zum Festtag gefolgt. &nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif;\"><strong>Auch die Bundesregierung gratulierte der HAHNEMANNIA. <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif;\">Zum 150-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um gab es prominente Gratulantinnen und Gratulanten. Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Dr. Ralf Brauksiepe (MdB) dankte in seinem Gru\u00dfwort den Mitgliedern der Hahnemannia f\u00fcr ihr Engagement: \u201eDie vielf\u00e4ltigen Seminare und Vortr\u00e4ge \u00fcber Hom\u00f6opathie und gesunde Lebensf\u00fchrung dienen der Information und tragen so zu einer h\u00f6heren Gesundheitskompetenz der Bev\u00f6lkerung bei.\u201c Brauksiepe setzte sich in seinem Gru\u00dfwort auch f\u00fcr die freie Arztwahl und die Therapiefreiheit der \u00c4rzte ein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif;\">Stefan Teufel, gesundheitspolitischer Sprecher der baden-w\u00fcrttembergischen CDU-Landtagsfraktion, bekr\u00e4ftigte in seinem Gru\u00dfwort an die HAHNEMANNIA den hohen Stellenwert der Hom\u00f6opathie und der Naturheilkunde, sie sind \u201eaus unserer Sicht ein fester Bestandteil der Gesundheitsleistungen und neben der Schulmedizin nicht mehr wegzudenken.\u201c Er verweist auf den aktuellen Koalitionsvertrag von CDU und Gr\u00fcne, in dem das Ziel formuliert wurde, die Komplement\u00e4rmedizin langfristig in die Regelversorgung zu integrieren und in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufzunehmen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif;\">Die HAHNEMANNIA, Deutscher Verband f\u00fcr Hom\u00f6opathie und Lebenspflege, ist einer der \u00e4ltesten Patientenvereine Deutschlands. Sie hat als Dachverband 38 Mitgliedsvereine mit rund 4.000 Mitgliedern vor allem in Baden-W\u00fcrttemberg. Die Vereine bieten Seminare und Vortr\u00e4ge \u00fcber Hom\u00f6opathie und eine gesunde Lebensf\u00fchrung an, auch in Kooperation mit Volkshochschulen, und tragen so zu einer h\u00f6heren Gesundheitskompetenz der Bev\u00f6lkerung bei. Ein wichtiger Aspekt ist das soziale Miteinander in den Vereinen und damit auch in den Ortschaften. Die Vereine werden in den meisten F\u00e4llen von den B\u00fcrgermeisterinnen und B\u00fcrgermeistern unterst\u00fctzt, sodass die Veranstaltungen beispielsweise im Gemeindesaal stattfinden k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-2549-1\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-2549-1-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-2549-1-0-0\" class=\"so-panel widget widget_media_image panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"5\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"710\" height=\"533\" src=\"https:\/\/www.hahnemannia.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Geburtstagstorte-HAHNEMANNIA-1024x768.jpg\" class=\"image wp-image-3398  attachment-large size-large\" alt=\"\" style=\"max-width: 100%; height: auto;\" srcset=\"https:\/\/www.hahnemannia.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Geburtstagstorte-HAHNEMANNIA-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.hahnemannia.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Geburtstagstorte-HAHNEMANNIA-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.hahnemannia.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Geburtstagstorte-HAHNEMANNIA-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.hahnemannia.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Geburtstagstorte-HAHNEMANNIA-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.hahnemannia.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Geburtstagstorte-HAHNEMANNIA-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 710px) 100vw, 710px\" \/><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehr geehrte Damen und Herren, im Zuge der geplanten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung wird derzeit erwogen, hom\u00f6opathische und anthroposophische Leistungen aus dem Erstattungskatalog zu streichen. 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